Glaube ist: Gut sein und Gutes tun (3)

“Führungspersönlichkeiten und ihr Ruf”
Freude Am Heute
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Glaube ist: Gut sein und Gutes tun (3)
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“Man rechnete mit den Männern, denen man das Geld zur Ausbezahlung an die Arbeiter übergab, nicht ab; denn sie waren zuverlässige Leute.” 2. Könige 12, 16 EÜ

Über die Renovierung des Tempels durch König Joasch erzählt das Alte Testament: “Man rechnete mit den Männern, denen man das Geld zur Ausbezahlung an die Arbeiter übergab, nicht ab; denn sie waren zuverlässige Leute.”. Der ehemalige US-Präsident, einer der Gründerväter und Autor großer Teile der US-Verfassung, James Madison drückte es in etwa so aus: “Die Hauptaufgabe einer Verfassung ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die führenden Politiker mit Weisheit, Erkenntnis und Tugend regieren und das Gemeinwohl im Auge behalten. Die zweite Aufgabe der Verfassung ist es, wirksame Vorkehrungen zu treffen, damit die Politiker sich auf Dauer des Vertrauens des Volkes würdig erweisen.” Befragungen zeigen, dass heute das Vertrauen in politische und wirschaftliche Leiter auf einem Rekordtief angekommen ist. Man glaubt, dass sie nur an zwei Dingen interessiert sind: an Reichtum und Macht. Traurigerweise stigmatisieren wir gute Führungspersönlichkeiten mit demselben Klischee. Deshalb sollten wir: (1) Für Menschen in Verantwortung beten. Gebet ist der Kanal, durch welchen Gott Einfluss in jede Situation nimmt. (2) Für gläubige Politiker stimmen. “Gerechtigkeit erhöht ein Volk, der Völker Schmach ist die Sünde.” (Spr 14, 34 EÜ). Wenn du nicht wählen gehst, hast du kein Recht, dich zu beklagen. (3) Uns persönlich einbringen. Anders ausgedrückt: Wenn gute Menschen nichts tun, triumphiert der Feind. Eine einzige Person kann mit der Hilfe Gottes Dinge verändern. Strebe danach, solch eine Person zu sein!

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