Das Alte Testament ist voller Verheißungen und Beispiele, wie Gott Menschen geheilt hat. Einige davon sind: „Dient dem HERRN, eurem Gott! Dann wird er euer Brot und euer Wasser segnen. Ich werde jede Krankheit von euch fernhalten. Keine Frau in eurem Land wird ihr Kind verlieren oder unfruchtbar sein, und ich werde euch ein langes Leben schenken“ (2.Mo 23,25–26 HFA). „Ich will dich wieder gesund machen und deine Wunden heilen, spricht der HERR“ (Jer 30,17 HFA). „HERR, mein Gott, ich habe zu dir geschrien, und du hast mich geheilt“ (Ps 30,3 HFA). Beispiele für Heilungen im Alten Testament sind: (1) Gott heilt Naaman von seinem Aussatz (s.2.Kön 5,14–15); (2) Elia erweckt den Sohn der Witwe vom Tod (s.1.Kön 17,17–24); (3) Gott heilt Hannas Unfruchtbarkeit (s.1.Sam 1,19–20); (4) Die Israeliten werden geheilt, als sie in der Wüste von giftigen Schlangen gebissen werden (s.4.Mo 21,4–9). Darüber hinaus zeigt das Alte Testament, dass Gott sich auch um die andauernde Gesundheit seines Volkes kümmerte. In Psalm 105,37 heißt es, dass Gott die Israeliten aus der Sklaverei in Ägypten herausführte: „Er führte sie heraus mit Silber und Gold, und unter ihren Stämmen war keiner, der strauchelte“. Wenn Gott das schon für seine Kinder unter dem alten Bund getan hat, wie viel mehr wird er dann für uns tun, die wir „in Christus“ leben und unter einem besseren Bund stehen. „Christus ist Mittler eines besseren Bundes geworden, der auf besseren Verheißungen gegründet ist“ (Hebr 8,6 HFA). Darum gilt für dich heute: Vertraue Gott für deine Heilung.