„Geht hinaus in die ganze Welt und macht die Menschen zu meinen Jüngern … und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch aufgetragen habe.“ (Matthäus 28,19–20 HFA)

B 365
1. Chronik 21
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Jesu Worte haben die Welt verändert. Seine letzten Anweisungen lauteten: „Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern und macht sie zu Jüngern…“ (s.Mt 28,18–20). Seine Jünger nahmen das ernst: „Tag für Tag lehrten sie im Tempel und in den Häusern und verkündigten die gute Nachricht, dass Jesus der Messias ist“ (s.Apg 5,42). Sie erinnerten sich daran, dass der Herr ihnen geboten hatte, alle Völker zu lehren. Deshalb fingen sie damit an, Männer und Frauen zu unterrichten. Einige der bedeutendsten Bildungseinrichtungen wurden von Nachfolgern Christi gegründet. Die Universitäten Oxford und Cambridge entstanden im dreizehnten Jahrhundert. Das Motto der Universität Oxford stammt aus Psalm 27,1: „Der Herr ist mein Licht.“ Der Historiker George Marsden stellte fest: „Eine der bemerkenswerten Tatsachen der amerikanischen Geschichte ist, dass die Puritaner nur sechs Jahre nach ihrer Ankunft in der Wildnis von Massachusetts ein College gründeten, welches bald einen guten Ruf erlangte.“ In einem Studentenhandbuch der Harvard-Universität heißt es: „Jeder Student soll klar unterrichtet und ernsthaft dazu angehalten werden, sich bewusst zu machen, dass das höchste Ziel seines Lebens und Studiums darin besteht, Gott und Jesus Christus zu erkennen… und deshalb Christus als einziges Fundament aller wahren Erkenntnis und Bildung zu legen“ (s.Joh 17,3). 92 Prozent der ersten 138 Hochschulen in Amerika wurden von Nachfolgern Christi gegründet. Sein Wort informiert uns nicht nur, es verändert uns.