„Wir aber wollen ganz beim Gebet und beim Dienst am Wort bleiben.“ (Apostelgeschichte 6,4 ZB)

B 365
Josua 16-17
Freude am Heute
Freude am Heute
P.R.A.Y. (Pause, Respekt, Anfragen, JA sagen)
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Im Buch ‘30 Tage zu einem stärkeren, selbstbewussteren Ich‘ benutzt Deborah Smith Pegues das Wort ‘beten’ als Akronym: Pause. Ich unterbreche alle Aktivitäten und konzentriere mich auf Gott. Anbetung ist Hingabe. Die größte Ehre, die wir ihm erweisen können, ist ungeteilte Aufmerksamkeit. Respekt. Ich drücke meine Bewunderung für jede Seiner Eigenschaften aus. An diesem Punkt tauchen Ablenkungen auf wie Löwenzahn im Frühling. Plötzlich fällt mir etwas ein, das auf meine To-do-Liste gehört. Ich notiere es vor. Andere Gedanken erkenne ich als das, was sie sind: Ablenkungen. Auch laut zu beten hilft, schweifende Gedanken zu minimieren. Anfragen. Ich bitte um Vergebung meiner Sünden und bemühe mich, dabei so konkret wie möglich zu sein. Ich bete um Kraft, ein christliches Leben zu führen und bitte Gott, mir eine Leidenschaft für sein Wort und für das Gebet zu schenken. Ich bitte darum, dass sein Wille in meinem Leben geschieht: geistlich, körperlich, finanziell, beziehungsmäßig, beruflich und emotional. JA sagen. Ich unterstelle meine Bitten dem souveränen Willen Gottes und vertraue darauf, dass er weiß, was das Beste ist. Ich bemühe mich um eine „Dennoch“-Haltung. Mein Gebet beende ich mit den Worten: “Nicht mein Wille, Herr, sondern deiner soll geschehen“ (s.Lk 22,42). Ein altes Sprichwort, dass ‘nicht zählt, was man weiß, sondern wen man kennt’, trifft insbesondere in geistlicher Hinsicht zu. Haben wir eine Beziehung zu Gott, verstehen wir, dass Er ausreicht, um jeder Anforderung gerecht zu werden, die an uns gestellt wird.