Ein kleiner Junge wurde dabei beobachtet, wie er mit sich selbst sprach, als er mit einem Baseballschläger und einem Ball aus dem Haus in den Garten ging. Er tippte an seine Kappe und grüßte seinen begeisterten Hund. Dann nahm er Schläger und Ball und rief laut: „Ich bin der beste Schlagmann der Welt!“ Er warf den Ball in die Luft, schlug danach – und verfehlte ihn. „Strike eins!“, rief er, als ob er gleichzeitig auch der Schiedsrichter wäre. Er hob den Ball auf, warf ihn wieder in die Luft und sagte erneut: „Ich bin der beste Baseballschläger aller Zeiten!“ Wieder schlug er – und verfehlte den Ball. „Strike zwei!“, verkündete er seinem zuschauenden Hund. Unbeeindruckt hob er den Ball auf, betrachtete seinen Schläger und sagte, bevor er den Ball erneut in die Luft warf: „Ich bin der beste Schlagmann, der je gelebt hat!“ Er schwang den Schläger kräftig – und verfehlte den Ball zum dritten Mal. „Strike drei!“, rief er. Und dann fügte er hinzu: „Wow, was für ein Werfer! Ich bin der beste Werfer der Welt!“ Heute würde man das eine positive mentale Einstellung nennen. Und wenn du weißt, dass Gott dich erlöst, ausgerüstet und dazu berufen hat, ihm zu dienen, dann ist das auch die Haltung, die du einnehmen solltest. Weil Gott dich liebt, dich annimmt und an dich glaubt, solltest auch du an dich glauben. David sagte: „Als ich rief, hast du mich erhört und mir große Kraft gegeben“ (Ps 138,3 ZB). Darum gilt für dich heute: Glaube an dich selbst; Gott tut es.